þÿ<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 TRANSITIONAL//EN"> <html> <head> <title>Philosophische Grafiken</title> <style type="text/css"> body { color: black; font-family: "Courier New", Courier, mono; color: #000000; text-align: center; /* Zentrierung im Internet Explorer */ } div#Seite { text-align: left; /* Seitenrechts wieder links ausrichten */ margin: 0 auto; /* standardkonforme horizontale Zentrierung */ width: 860px; } p { font-size: 14px; } .extra {font-size:14px; font-weight:bold } .normal {font-size:14px; font-weight:normal} a {color: #000; text-decoration: none; font-size: 16px; border-bottom: 1pt silver dashed} a:hover {text-decoration: none; background-color: #cccccc;} h1 { font-size: 24px; font-weight: normal; border-top:1px dashed black; padding-top:0.5em } h2 { font-size: 16px; margin: 0 0 1em;} table { width:860px; } td { border-bottom:0px solid #000; vertical-align:bottom; overflow:hidden; } </style> </head> <body> <div id="Seite"> <table style="table-layout:fixed"> <tr> <td style="width:400px"> <p> &lt; <a href="index.html"> Review</a> </p> <h1>Review <i>9 </i>: Lönneberga I</h1> <h2> (Von) Abstraktionen in der Philosophie, so kraftwerkmäßig... </h2> </td> <td style="width:60px"> </td> <td style="width:320px"></td> </tr> <tr> <td style="width:400px"> <br> <img src="bilder/review_9_hilmar/review_9_graust_1.jpg"></td> <td style="width:60px"> </td> <td style="width:320px"> <img src="bilder/review_9_hilmar/review_9_strichz_1.jpg"></td> </tr> <tr> <td> <br><h1> </h1> <br></td> <td> <br><br></td> <td> <br><h1> </h1><br></td> </tr> <tr> <td style="width:480px"> <p> <span class="extra"> (Von) Abstraktionen in der Philosophie, so kraftwerkmäßig... </span> </p> <p> ... sagen wir manchmal noch: dass wir geflasht seien (Allerdings nun kerniger). Werke oder Hervorbringer der kunst bezeichneten wir als den burner. Wir waren ziemlich cultural-studies mäßig unterwegs, wenn auch damals eher vom reden her. Ich zumindest. <br> Wir mochten die Styles der Philosophen. Die Oberflächen der Romantik und der romantischen Moderne. Minimal ging los, und wir suchten es auch in der Theorie. Ein Freund hatte einen Theorieohrwurm: performativ. <br> Ein anderer Freund, den ich in dieser Zeit zum ersten Mal kennen gelernt habe, lebt heute in der Nähe von Singen. Er verlegte für Bekannte dieses Heftlein philosophischer Grafiken von berühmten Kuwi-Denkern. Oben sehen Sie zwei Bilder daraus. Die Lizenz für die vollständige Ausgabe wird noch erbeten. </p> <h1></h1> </table> </div> </body> </html>