Ein Beitrag, vor kurzem hier eher beiläufig veröffentlicht, hat unerwartet heftige Reaktionen einiger Leser/innen ausgelöst. Die meisten E-Mails liefen irgendwie auf ein „Warum“-Fragen hinaus, das mit dem Vorwurf auf den Weg gebracht wurde, wir würden Urlaubsfotos veröffentlichen. Review glaubt immer noch, dass die 13. Ausgabe ein Bild zeigt, das ein paar Minuten der Sensibilitätssteigerung rechtfertigt und zumindest irgendwas diffuses mit der Stimmung machen könnte. Nichtsdestotrotz kontaktierten wir noch einmal die Urheberin, und da kamen die Hintergründe zum Vorschein, und das brachte die Dinge ins Rollen.
Um den Bericht an dieser Stelle ein wenig zu verkürzen, präsentieren wir Ihnen hier nun das Ergebnis eines sehr fruchtbaren Nachmittags, den unsere Bildredaktion zusammen mit dem Review Art Department und der Agentin von, jetzt kommt´s: Cem Johnston, verbracht hat. Denn, das wissen wir nun, der junge Künstler war es, der auf den Auslöser gedrückt hat als die Sonne so entzückend auf die sattgrüne mallorquinische Gebirgslandschaft geschienen hat.
Cem Johnston hat uns freundlicherweise fünf weitere Motive aus der einige Tage später auf der gleichen Insel entstandenen Serie "heading face" für die Review Art Edition #1 / Review 15 art Review I zur Verfügung gestellt.
Bei Interesse an einer der Fotografien sollten Sie dringend
1: eine Nachricht an uns schreiben, woraufhin wir Ihnen den Preis für eines der hochwertig gerahmten Bilder mitteilen (dieser deckt sich übrigens eher mit den Material-, Bearbeitungs- und Versandkosten als mit unseren und Cems Erwartungen dessen, was Sie in spätestens einem Jahr über einen Wiederverkauf des Werkes erlösen könnten)
oder / und
2: eine Nachricht an uns schreiben, die allerdings zwingend Ihren Namen, ihre Anschrift (wird selbstverständlich vertraulich behandelt usw.) und die Worte "Cem" "Johnston" "Jackpot" enthalten muss, woraufhin Sie an der Verlosung eines der fünf Bilder teilnehmen (Viel Glück!)